Di Apr 25 @18:00
Training am Deich fällt heute, 18.04. aus
 

Saisonstart in Harburg

»Elbe Classics«, 9.04.2017

Während die Brevet-Fahrer/innen schon seit einigen Wochenenden durch Nordeutschlands Straßen rollen (heute z. B. beim Brevet zum Bungsberg mit etwas mehr als 200 km oder mit den Audax-Randonneuren auf einer 300 km-Strecke), beginnt die Saison für die meisten in Hamburg klassisch bei den »Elbe Classics« in Harburg-Neuwiedenthal.
Wichtig für Wiederholungstäter/innen:
Der Startort wurde in diesem Jahr verlegt: CU-Arena, Am Johannisland 2 - 4, 21147 Hamburg-Neuwiedenthal.

Drei Strecken hat die veranstaltende Harburger RG im Angebot: 51, 83 und 115 km (für Radpiratinnen und Radpiraten »geht« natürlich nur die lange Strecke). Die Wetterprognose verspricht trockenes Wetter und im Tagesverlauf sogar Sonnenschein.
Dann mal los, nichs wie hin!
 

 

 

Startortänderung für die Rudi Bode RTF am 23.04.2017

Aufgrund eines Wasserschadens ändert sich der Startort für die Rudi Bode-RTF wie folgt:

  • Schule für Recycling und Umwelttechnik
    Zugang über die Wendenstr. 268
    20537 Hamburg
 

Neue Trainingstermine

Unsere Trainingstermine für diese Saison sind Online. Bitte schaut nach unter Training und Termine!

 

Sieg für Kim Kohlmeyer im Specialized Cup/1

26.03.2017

Heute fand das erste Rennen der Spezialized Cup-Straßenrennserie in Westerrönfeld statt. Und wieder ein großer Erfolg für den FC St. Pauli:

  • Kim Kohlmeyer konnte das Damen-Rennen (Lizenz) für sich entscheiden, Johanna Jahnke erreichte Platz 8!
  • Kathi Sigmund sicherte sich Platz 6 (Hobby).

Glückwünsche an unsere Piraten-Ladies!

Dank an Christian für den Ergebnisdienst!

 

Sieg von Maximilian Höflich beim Herforder Frühjahrspreis

12.03.2017Der Traum ... Nr. 1 für Max Höflich! Foto: Werner Möller

Die Radpiraten Maximilian Höflich und Henrik Tietjen nahmen am Rennen um den Herforder Frühjahrspreis teil, das als erstes Lizenzrennen der Saison ausgetragen wird. Beide gaben eine sehr gute Vorstellung ab: Henrik auf einem soliden 55. Platz von 91, Max schoss aber den Vogel ab:

Sieg!!!

Beiden unsere Glückwünsche und im folgenden der Bericht von Max. Max ist Teil der Renngemeinschaft Canyon Rad Pack und war mit seinem Teampartner Henning auf dem Kurs.

Es sollte ein erster Test werden und wurde ein Saisonauftakt nach Maß!
Auch wenn das Rennen wegen der vielen Starter und der recht engen Straßen gerade am Anfang nervös war, hat es echt Bock gemacht, da waren sich Henning und Max sofort einig. Bei nahezu perfekte Bedingungen ging es über 22 Runden auf dem welligen und 2,8km langen Rundkurs von Anfang an zur Sache! Nicht wirklich gefährlich, aber viel „stop and go“, was das Positionieren im Feld extrem wichtig macht und viele harte Sprints mit sich bringt. Ich (Max) schaffte es, mich gut zu positionieren und konnte auch immer mal wieder durchatmen. Aber ich wusste zum aktuellen Zeitpunkt nicht, wie lange ich das Tempo durchstehen würde.
Hab auch paar mal selbst versucht in eine Gruppe zu kommen bzw. eine zu initiieren. Gütersloh war mit vielen Fahrern an der Spitze vertreten und mein Plan war es, auf jeden Fall dabei zu sein, wenn eine Gruppe mit einem ihrer Fahrer gehen würde. Aber der Kurs war nicht technisch genug um in einer kleinen Gruppe einen echten Vorteil zu haben und so blieb das Feld zusammen.
Henning hat sich beim Start recht weit hinten einsortiert und musste sich in der Anfangsphase mit dem Ziehharmonikaeffekt rumschlagen, schaffte es aber, in seinem ersten Rennen sich im Feld zu behaupten und langsam nach vorne zu fahren. Als Leichtgewicht und Bergspezialist einfacher gesagt als getan! Er beendete das Rennen hoch zufrieden im Hauptfeld.
Hinten raus hatte ich (Max) dann eine echt geile Position! Es gab zwei, drei Fahrer, die die Entscheidung gesucht haben, so ab 3 Runden to go. Die Zielgerade ging leicht bergauf, da haben sie immer drüber gedrückt und mit 1 to go ist es da dann endgültig auseinander geflogen. 3 Mann waren weg, kleine Lücke, zwei haben nachgesetzt und ich konnte noch ran springen. Hinter mir war dann wieder ne Lücke. Und dann sind im Grunde alle voll gefahren. Ich konnte aber minimal was sparen und pokerte, dass die beiden vor mir das Loch zufahren würde. Das Feld schloss vor der finalen leichten Abfahrt nochmal auf, aber ich konnte meine Position unter den Top 10 behaupten und auf der Zielgeraden kam es dann zum Sprint. Ich hatte aber nur 52/12 als dicksten Gang und musste daher recht lange warten, bis ich wieder treten konnte.

Ich habe den dicksten Gang rauf und auf der rechten Seite haben sie dann den Sprint auf der ansteigenden Zielgrader eröffnet. Alle sind rechts rüber gezogen und links ging vor mit die Lücke auf und ich konnte richtig bis zur Ziellinie durchziehen.
Aber es war eine Knappe Entscheidung, maximal eine halbe Radlänge. Trotzdem: was gibt es besseres, als so einen knappen Sprint mit dem Tigersprung für sich zu entscheiden!?

By Max






 
FC St. Pauli Radsport
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